Interne Regatta mit erfreulicher Beteiligung

Siegerehrung auf der Bootshauswiese

Bei der diesjährigen Internen Regatta wurden 8 Rennen ausgetragen. Bei angenehmen Temperaturen, trockenem aber windigem Wetter waren die Bedingungen relativ gut.

Tim Meier, Dritter der diesjährigen DJM im Einer, konnte sich auch als neuer Vereinsmeister durchsetzen. Stark nachgefragt war das Rennen Nummer 08, der Vereinsdoppelzweier, mit 7 Booten. In einem bis zum Schluss engen Rennen setzten sich Tobias und Philipp Maibaum vor Frank Arnold und Cederic Deckenbach durch.

Die hohe Beteiligung im Familienzweier mit 6 Booten, ausschließlich mit Geschwistern besetzt, war besonders erfreulich. Der Zieleinlauf lautete Maibaum vor Deckenbach, Bürgstein, Kautz, Eisenschmidt und Gutjahr.

Wegen der derzeit großen Kindergruppe erfreuten sich die Kinderrennen einer hohen Beteiligung. So traten im Kinder-Einer 5 Athletinnen und Athleten an. Timo Neumann konnte das Rennen souverän für sich entscheiden. 5 Boote waren auch im Rennen der Kinderdoppelzweier am Start. Einen souveränen Sieg fuhren Leif Lammerskitten und Timo Neumann ein.

Das Rennen Trainer gegen Junioren und Kinder konnten in diesem Jahr die Trainer (Tobias Maibaum, Saskia Deckenbach, Mario Woitascheck, Juliana Neumann und Steuermann Anton Gerner) für sich entscheiden, mussten sich jedoch kräftig gegen die beiden Boote mit der jugendlichen Konkurrenz wehren.

Im Rennen Achter für Alle konnte sich die Besatzung des Bootes Schneemann (Luca Neumann, Finn Rust, Sahra Noua, Torsten Jenek, Stanko Kovac, Björna Hoffmann, Josephine Bürgstein, Tim Meier und Steuermann Paul Busch) vor den geliehen Boot der Mobby Dick der Möve durchsetzen.

Große Begeisterung gab es wieder beim Ausffahren der Trimmi-Staffeln, hier gewannen bei den Jüngeren das Team um die Tigerente mit Leif Lammerkitten, Benedikt Sachs und Anton Gerner. Sieger bei den Älteren wurden die Brüder Maibaum und Peter Stall.

Eine besondere Einlag klieferte das Elias Eisenschmidt aus dem Team um Heartd of Gold, er verlor beim losfahren ein Skull und absolvierte die Strecke mit nur einem Skull, was ihm einen großen Applaus und einen Sonderpreis bescherte.

Nach der Siegerehrung, bei der es in diesem Jahr die neuen HRG-Kappen gab, gab es noch ein kurzes geselliges Beisammensein und das gemein same Abbauen. Erfreulich war, dass viele Kinder und ihre Eltern anwesend waren. Gefreut hätten sich die Organisatoren über eine stärkere Beteiligung der langjährigen Vereinsmitglieder.

Nicola Dekorsy-Maibaum

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